„Was kostet eine Website?" – kaum eine Frage bekommt online so viele ausweichende Antworten. „Kommt drauf an", heißt es dann, und Sie sind so schlau wie vorher. Dabei ist die Frage vollkommen berechtigt: Bevor Sie sich für einen Weg entscheiden, wollen Sie wissen, mit welchen Beträgen Sie rechnen müssen – einmalig und laufend, sichtbar und versteckt.

Deshalb machen wir es in diesem Beitrag anders: Wir legen die Zahlen offen. Sie bekommen konkrete Preisspannen, eine ehrliche Aufschlüsselung der einzelnen Kostenposten und den Blick auf das, was viele Angebote verschweigen – die laufenden Kosten nach dem Launch. Am Ende können Sie selbst einschätzen, was eine professionelle Website für Ihr Unternehmen wirklich kostet.

Die kurze Antwort vorweg

Damit Sie nicht bis zum Schluss warten müssen, hier die Größenordnungen im Überblick:

Diese Spannen sind kein Zufall – sie ergeben sich aus drei Faktoren, die den Preis jeder Website bestimmen. Genau die sehen wir uns jetzt an.

Was den Preis bestimmt: drei Stellschrauben

Ob eine Website 2.000 € oder 20.000 € kostet, hängt fast immer an denselben drei Dingen. Wer sie kennt, kann jedes Angebot einordnen.

1. Der Umfang

Eine einzelne, klar aufgebaute Seite (One-Pager) ist etwas anderes als ein zwölfseitiger Auftritt mit Leistungsunterseiten, Karrierebereich, Blog und mehreren Standorten. Je mehr Seiten, Funktionen und Sonderwünsche (Buchungssystem, Shop, mehrsprachig), desto höher der Aufwand – und damit der Preis.

2. Der Anbietertyp

Ein Baukasten, ein Freelancer und eine Agentur verlangen für ein vergleichbares Ergebnis sehr unterschiedliche Beträge – weil dahinter unterschiedlich viel Leistung, Erfahrung und Absicherung steckt. Preis ist hier immer auch ein Hinweis darauf, wie viel Arbeit und Kompetenz Sie einkaufen.

3. Das Zahlungsmodell

Und schließlich die Frage, wie Sie bezahlen: als hohe Einmalsumme vorab oder als planbaren Monatsbeitrag. Das entscheidet nicht über die Qualität, aber massiv über die Einstiegshürde – und darüber, wie überraschungsfrei Ihre laufenden Kosten sind.

Die einmaligen Kosten – aufgeschlüsselt

Sehen wir uns zuerst an, was die Erstellung selbst kostet. Wichtig: Das sind die Beträge für den Bau der Website – die laufenden Posten kommen im nächsten Abschnitt noch dazu.

So weit die Zahlen, die üblicherweise im Angebot stehen. Der eigentliche Knackpunkt kommt jetzt.

Die versteckten Kosten – was im Angebot oft fehlt

Eine Website ist mit dem Launch nicht „fertig". Sie muss gehostet, gepflegt, aktualisiert und sichtbar gehalten werden. Genau diese Posten tauchen in vielen Erstangeboten nicht auf – und summieren sich über die Jahre spürbar. Die häufigsten:

Die entscheidende Frage bei jedem Angebot lautet nicht „Was kostet die Erstellung?", sondern „Was kostet mich diese Website über drei Jahre – mit allem, was dazugehört?"

Rechnen wir es einmal durch

Ein einfaches Beispiel macht den Unterschied sichtbar. Nehmen wir eine professionelle Website, die drei Jahre laufen soll:

Unterm Strich landen Sie so schnell im Bereich von 12.000–17.000 € über drei Jahre – wovon ein großer Brocken sofort zu Beginn fällig ist, bevor die Seite den ersten Kunden gebracht hat. Und die laufenden Posten sind in dieser Rechnung oft die große Unbekannte, weil sie eben nicht im ursprünglichen Angebot standen.

Der planbare Weg: alles in einem Monatspreis

Genau an dieser Unübersichtlichkeit setzt das Monats-Festpreis-Modell an. Die Idee ist einfach: Statt einer hohen Einmalsumme plus einer Reihe schwer kalkulierbarer Zusatzposten zahlen Sie einen festen Betrag pro Monat – und darin ist alles enthalten, was die Website braucht, um zu laufen und zu verkaufen.

Das heißt konkret: keine hohe Anfangsinvestition, keine Einrichtungsgebühr, und die versteckten Posten von oben sind keine Überraschung mehr, weil sie im Beitrag bereits stecken – Hosting, Wartung, Updates, Pflege und laufende Optimierung. Sie wissen von Tag eins an, was Ihre Website im Monat kostet. Warum sich dieses Modell für kleine und mittlere Unternehmen rechnet, haben wir hier ausführlich durchgerechnet: Monatspreis statt Einmalkosten – warum sich das für KMU rechnet.

Zitierfähig: die Kosten-Fakten auf einen Blick

Damit Sie die wichtigsten Zahlen schnell parat haben – ob für den eigenen Überblick oder die Rückfrage bei einem Anbieter:

Diese Transparenz ist bewusst so gebaut: Was vereinbart wird, gilt. Die genauen Leistungen der einzelnen Pakete finden Sie jederzeit offen auf unserer Übersicht zu Paketen & Preisen.

Häufige Fragen zu den Kosten

Was kostet eine Website mindestens?

Ein Baukasten für den Selbstbau startet bei wenigen Euro im Monat – kostet Sie aber viel Eigenzeit. Eine professionell erstellte und betreute Website gibt es im Monats-Festpreis-Modell ab 149 € im Monat, ohne Einrichtungsgebühr und inklusive Pflege.

Warum verlangen Agenturen mehrere tausend Euro?

Weil hinter einer professionellen Website ein Team, ein Prozess und viel Arbeit stehen: Strategie, individuelles Design, verkaufspsychologischer Aufbau, saubere Technik und SEO. Diese Qualität kostet – die Frage ist nur, ob als hohe Einmalsumme oder als planbarer Monatsbeitrag.

Welche laufenden Kosten kommen nach dem Launch dazu?

Klassisch: Domain, Hosting, Wartung/Updates, inhaltliche Änderungen und Sichtbarkeitsarbeit (SEO). Im Monats-Festpreis-Modell sind diese Posten bereits im festen Beitrag enthalten – es gibt keine getrennten Zusatzrechnungen.

Fazit

Was eine Website kostet, lässt sich sehr wohl beziffern – man muss nur ehrlich alle Posten einrechnen. Die Erstellung bei einer klassischen Agentur liegt meist zwischen 3.000 und 15.000 € einmalig, dazu kommen laufende Kosten für Hosting, Wartung, Änderungen und Sichtbarkeit, die über die Jahre kräftig ins Gewicht fallen. Das Monats-Festpreis-Modell bündelt genau diese Posten in einem planbaren Betrag ab 149 € im Monat – ohne Einrichtungsgebühr und ohne böse Überraschungen. Welcher Weg für Ihr Unternehmen der wirtschaftlichste ist, hängt von Umfang, Anspruch und Budget ab. Genau das rechnen wir gern gemeinsam durch – ehrlich und unverbindlich im kostenlosen Erstgespräch.