Zum Inhalt springen
Ratgeber Nachhaltigkeit Soziales Engagement Kontakt Karriere

Leistung · Strategie

Nicht alles digitalisieren.
Das Richtige zuerst.

Ein neues Werkzeug hier, eine App dort — und die Zettelwirtschaft bleibt. Eine Digitalisierungsstrategie sieht sich Ihre Abläufe an, bevor über Software gesprochen wird, und sagt, welche drei Schritte in den nächsten zwölf Monaten den größten Unterschied machen.

Worum es geht

Digitalisierung scheitert selten an der Technik.
Meist an der Reihenfolge.

Die Werkzeuge gibt es. Was fehlt, ist die Entscheidung, welcher Ablauf zuerst dran ist — und die Ehrlichkeit, welcher besser so bleibt, wie er ist. Wer mit der Software anfängt, baut den alten Prozess digital nach, samt seiner Umwege.

Wir gehen anders herum vor: erst die Prozesslandkarte, dann der Reifegrad je Ablauf, dann die Priorisierung nach Nutzen und Aufwand. Am Ende steht ein Fahrplan, den Ihre Leute verstehen und mittragen — mit Meilensteinen, Verantwortlichen und einem realistischen Zeitrahmen. Die Umsetzung ist ein eigener Schritt und wird getrennt beauftragt, bei uns oder anderswo.

Aus der Praxis

Der Aktenschrank steht meist noch neben dem Laptop.

In fast jedem Betrieb, den wir aufnehmen, existieren Papier und Software nebeneinander — und die Menschen tragen die Daten dazwischen hin und her. Die Prozesslandkarte macht diese Übergänge sichtbar. Dort, wo sie am häufigsten passieren, beginnt die Digitalisierung.

Digitalisierungsstrategie — Der Aktenschrank steht meist noch neben dem Laptop

Was Sie bekommen

Was in der Strategie steckt.

Prozesslandkarte

Wir nehmen die Abläufe auf, die Ihr Geschäft tragen — von der Anfrage bis zur Rechnung — und machen sichtbar, wo Medienbrüche, Doppelarbeit und Wartezeiten entstehen.

Reifegrad je Ablauf

Nicht alles ist gleich weit: Was läuft schon digital, was halb, was auf Papier? Der Reifegrad zeigt, wo ein kleiner Schritt viel bringt.

Priorisierung nach Nutzen und Aufwand

Jeder Ablauf bekommt eine ehrliche Einschätzung: Was spart er, was kostet die Änderung, wie groß ist das Risiko? Daraus entsteht die Reihenfolge.

Daten, Schnittstellen, Datenschutz

Welche Systeme müssen miteinander sprechen, wo liegen welche Daten, was ist datenschutzrechtlich zu beachten — bevor eine Entscheidung fällt, nicht danach.

Fahrplan und Förderweg

Meilensteine für zwölf bis achtzehn Monate, Verantwortliche im Betrieb, Budgetrahmen — und der Hinweis, welche Förderprogramme für welchen Schritt infrage kommen.

So gehen wir vor

Von der Aufnahme zum Fahrplan.

  1. Erstgespräch

    Wo drückt es am meisten, was wurde schon versucht, wie viel Veränderung verträgt der Betrieb gerade? Danach sagen wir, ob eine Strategie sinnvoll ist.

    60 Minuten, kostenlos
  2. Prozessaufnahme

    Gespräche mit den Menschen, die die Abläufe täglich machen — nicht nur mit der Geschäftsführung. Hier zeigt sich, wo es wirklich hakt.

    1–2 Tage vor Ort
  3. Bewertung & Priorisierung

    Reifegrad, Nutzen, Aufwand und Risiko je Ablauf; Schnittstellen und Datenschutzfragen benannt. Ergebnis: eine begründete Reihenfolge.

    ca. 2 Wochen
  4. Fahrplan & Übergabe

    Meilensteine, Verantwortliche, Budgetrahmen, Förderweg — abgestimmt mit Ihnen und so geschrieben, dass jeder Umsetzungspartner damit starten kann.

    1 Termin

Für wen das passt

Für Betriebe, bei denen die Zettel nicht weniger werden.

  • Handwerks-, Produktions- und Dienstleistungsbetriebe mit 10 bis 250 Beschäftigten
  • Unternehmen mit mehreren Insellösungen, die nicht miteinander sprechen
  • Geschäftsführer, die vor einer größeren Software-Entscheidung eine unabhängige Einschätzung wollen
  • Betriebe, die Förderung nutzen möchten und dafür einen belastbaren Plan brauchen

Wofür das gut ist

Der Plan hinter der Lösung.

×03

Digitalisierung & KI

Die Digitalisierungsstrategie ist der erste Schritt unserer Lösung Digitalisierung & KI — sie entscheidet, was automatisiert wird und was nicht.

Mehr erfahren →

Welcher Ablauf kostet Sie am meisten Zeit?

Erzählen Sie uns davon — im Erstgespräch schätzen wir gemeinsam ein, ob eine Strategie oder ein einzelner Schritt zuerst dran ist.

Erstgespräch vereinbaren

Häufige Fragen

Was Sie wissen wollen, bevor Sie anrufen.

Brauchen wir dafür eine bestimmte Software?

Nein. Die Strategie ist software-neutral. Erst wenn feststeht, welcher Ablauf zuerst dran ist, wird über passende Werkzeuge gesprochen — und dann meist über solche, die Sie schon haben.

Ist das dasselbe wie KI-Beratung?

Nicht ganz. Die Digitalisierungsstrategie ordnet alle Abläufe; die KI-Beratung geht tiefer in die Frage, wo künstliche Intelligenz einen Ablauf sinnvoll übernehmen kann. Oft ist die Strategie der erste, die KI-Beratung der zweite Schritt.

Wird die Beratung gefördert?

Für kleine und mittlere Unternehmen kann die Beratung über das BAFA-Programm bezuschusst werden; sie läuft dann über ONFYR Digital UG. Wichtig: Der Antrag muss vor Beratungsbeginn gestellt sein, und die Umsetzung ist nicht Teil der geförderten Beratung. Details und Reihenfolge auf unserer Förderseite.

Wie viel Zeit muss unser Betrieb einplanen?

Für die Prozessaufnahme brauchen wir die Menschen, die die Abläufe machen — meist ein bis zwei Tage verteilt über zwei Wochen. Danach ein Abstimmungstermin. Mehr nicht.

Sprechen wir über Ihr Ziel.

Erzählen Sie uns, wo Sie hinwollen — wir sagen Ihnen ehrlich, was es braucht und was nicht. Unverbindlich, ohne Verkaufsdruck.

Ihr direkter Draht

Antwort werktags innerhalb von 24 Stunden.

Worum geht es?