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Der nächste Schritt

30 Minuten, in denen Sie eine ehrliche Einschätzung bekommen.

Kein Verkaufsgespräch, keine Folien, kein Werkzeug, das vorgeführt wird. Sie erzählen, wo bei Ihnen jede Woche die Stunden verschwinden – wir sagen Ihnen, mit welcher Stelle wir anfangen würden und mit welcher nicht.

Wie das Gespräch abläuft

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    Wir Zehn Minuten: Ihr Betrieb Was Sie tun, wie viele Menschen mitarbeiten, wo die Arbeit hakt. Wir fragen nach Abläufen, nicht nach Ihrer IT.
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    Wir Zehn Minuten: die drei Fragen Welche Arbeit frisst bei Ihnen jede Woche Stunden? Was müsste jemand wissen, um sie gut zu erledigen? Woran würden Sie merken, dass sich der Einsatz getragen hat? Diese drei Fragen sind der Anfang jeder Zusammenarbeit.
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    Wir Zehn Minuten: unsere Einschätzung Wir sagen Ihnen im Gespräch, ob wir einen sinnvollen Einstieg sehen, welche Stelle wir zuerst besetzen würden und welche wir ausdrücklich nicht empfehlen. Wenn wir keinen sinnvollen Einstieg sehen, sagen wir auch das.
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    Sie Danach: die schriftliche Einschätzung Binnen zwei Werktagen bekommen Sie zwei bis drei Seiten: Ausgangslage, empfohlener Einstieg, Aufwandsrahmen und die Punkte, die gegen einen Start sprechen. Ob daraus etwas wird, entscheiden Sie – ohne Nachfassen von uns, wenn Sie das nicht möchten.

Dauer und Form

Dreißig Minuten, per Videokonferenz oder bei uns in Rostock. Das Gespräch führt Michael Selck. Es kostet nichts und verpflichtet zu nichts – auch nicht dazu, sich noch einmal zu melden.

Was Sie mitbringen sollten

Nichts Vorbereitetes. Hilfreich ist nur, wenn Sie diese vier Dinge im Kopf haben:

  • Einen Vorgang, der Sie regelmäßig ärgert – konkret, mit Uhrzeit und Beteiligten.
  • Eine grobe Vorstellung davon, wie viele Stunden dieser Vorgang pro Woche kostet.
  • Welche Systeme bei Ihnen im Einsatz sind (Warenwirtschaft, Buchhaltung, Kalender, Mail).
  • Wer bei Ihnen entscheiden würde – und wer die Stelle später führen müsste.

Wenn ein früherer KI-Versuch bei Ihnen im Sand verlaufen ist, erzählen Sie ihn ruhig. Das ist die nützlichste Viertelstunde des ganzen Gesprächs, weil sich daran zeigt, woran es lag.

Was danach passiert

Sie bekommen die schriftliche Einschätzung. Wenn Sie weitermachen wollen, folgt eine Hospitation in Ihrem Betrieb: Wir sitzen einen Tag bei Ihnen und schauen zu, welche Wege ein Vorgang wirklich nimmt. Erst danach entsteht ein Fahrplan – und erst danach reden wir über Technik.

Wenn Sie nicht weitermachen wollen, ist das der Schlusspunkt. Die schriftliche Einschätzung dürfen Sie behalten und verwenden, auch ohne uns.

Termin anfragen

Schreiben Sie uns kurz, worum es geht. Wir melden uns innerhalb eines Werktags mit zwei, drei Terminvorschlägen.

  • Kein Verkaufsgespräch, keine Folien.
  • Sie erzählen, wo bei Ihnen die Stunden verschwinden.
  • Wir sagen, mit welcher Stelle wir anfangen würden – und mit welcher nicht.
  • Die schriftliche Einschätzung kommt binnen zwei Werktagen.

Lieber direkt sprechen? 0381 33 700 470
Oder schreiben: michael.selck@pxmedia.de

Ihre Anfrage

Wir melden uns innerhalb eines Werktags. Ihre Angaben werden ausschließlich für diese Anfrage verwendet und nicht weitergegeben.

Kurz gefragt

Kostet das Erstgespräch etwas?
Nein. Auch die schriftliche Einschätzung danach ist kostenfrei. Wir machen das, weil wir lieber dreißig Minuten investieren, als ein Projekt zu beginnen, das nicht zu Ihnen passt.
Was kostet die Zusammenarbeit?
Sie besteht aus drei Teilen: einer einmaligen Einrichtung, einer monatlichen Grundgebühr für Arbeitsplatz und Firmengehirn und je KI-Stelle einem Monatsbetrag plus dem, was sie tatsächlich arbeitet. Den Rahmen nennen wir im Erstgespräch offen – auch dann, wenn er nicht zu Ihnen passt. Eine Preisliste auf der Website wäre eine Zahl ohne Ihren Betrieb dahinter.
Sind wir dafür nicht zu klein?
Der Einstieg ist eine Stelle, nicht zehn. Wir fangen dort an, wo bei Ihnen jede Woche die meisten Stunden liegen, und schauen nach drei Monaten, ob es sich getragen hat.
Wir haben keine Zeit für ein IT-Projekt.
Es ist keins. Es ist Personalführung: Stelle beschreiben, einarbeiten, Probezeit, Feedback, entscheiden. Das können Sie schon – nur dass die Einarbeitung Tage statt Monate dauert. Ihren Zeitaufwand schätzen wir im Erstgespräch ehrlich ein, statt ihn kleinzureden.
Ersetzt das unsere Leute?
Wir sind selbst von fünfzehn auf vier Menschen gegangen – das erzählen wir ehrlich, der Grund war unsere eigene Lage. Bei Ihnen geht es um etwas anderes: um Arbeit, für die niemand zu finden ist, und um Stunden, die jede Woche verschwinden. Wer bei Ihnen bleibt, entscheiden Sie.
Gibt es dafür Fördermittel?
Für Beratungsleistungen gibt es Förderprogramme, deren Bedingungen sich regelmäßig ändern – insbesondere die Reihenfolge von Antrag und Beginn. Wir prüfen das im Einzelfall und sagen Ihnen, ob und über welchen Weg es in Frage kommt. Beratung und Umsetzung bleiben dabei sauber getrennt.
Wie sicher ist das?
Was wir belegen können, was wir gerade aufbauen und was wir bewusst nicht behaupten, steht vollständig auf der Seite Vertrauen.